Kleiner Ahornboden

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Traumplatz Kleiner Ahornboden

Kleiner Ahornboden mit den markanten Felswänden des Karwendel
Kleiner Ahornboden mit den markanten Felswänden des Karwendel

Was versteht man unter dem kleinen Ahornboden?
Der kleine Ahornboden ist eine Hochebene im Karwendelgebirge. Wie der große Ahornboden ist auch der kleine Ahornboden eine Natur-Sehenswürdigkeit in Tirol. Es ist eine Hochebene, die umgeben ist von den steilen Kalkfelsen des Karwendel. Auch am kleinen Ahornboden sind einige alte Ahornbäume zu finden. Die Anzahl ist jedoch bei weitem nicht so groß wie beim großen Bruder in der Eng. Einige Exemplare sind aber besonders bemerkenswert. Einer der Bergahorn Exemplare ist besonders riesig. Sein Stammumfang beträgt mehrere Meter – ein Koloss, dessen wahre Größe du nur selbst vor Ort erfahren kannst. Hier das Bild dazu:

Kleiner Ahornboden - einige urige allte Ahornbäume verleihen dem Almboden seinen Namen
Kleiner Ahornboden – einige urige allte Ahornbäume verleihen dem Almboden seinen Namen

Das Hermann von Barth Denkmal

Beachtenswert ist am Rand der Almfläche das Denkmal für Hermann von Barth. Er gilt als der „Entdecker“ des Karwendels, weil er als erster eine Vielzahl von Gipfeln im Karwendelgebirge bestiegen hat. Er hat das Karwendel geliebt und Dank ihm gibt´s eine tolle Touren hier. Du siehst das Denkmal neben dem breiten Wanderweg, der vom Karwendelhaus kommend zur Falkenhütte führt. So schaut das Denkmal aus:

Das ist das Hermann von Barth Denkmal
Das ist das Hermann von Barth Denkmal

Was hat Hermann von Barth mit dem Kleinen Ahornboden zu tun?
Hermann von Barth war ein bedeutender Alpinist und Naturforscher des 19. Jahrhunderts. Er spielte eine wichtige Rolle bei der Erforschung des Karwendelgebirges, zu dem auch der Kleine Ahornboden gehört. Barth war der erste Bergsteiger, der eine Vielzahl von Gipfeln im Karwendelgebirge bestieg und somit als Entdecker der Region gilt. Seine Expeditionen und Erstbesteigungen von Gipfeln trugen maßgeblich zur kartografischen Erfassung des Karwendels bei. Er hatte eine besondere Liebe für die alpine Natur und machte es sich zur Aufgabe, die Schönheit und Vielfalt der Berge zu dokumentieren. Das Hermann von Barth Denkmal am Kleinen Ahornboden ist eine Hommage an seine Verdienste und seine Liebe zum Karwendelgebirge. Es befindet sich zwischen den Bäumen am Naturdenkmal und erinnert an die Pionierarbeit, die Barth in dieser Region geleistet hat.

Woher kommt der Name?

Wie auch beim „großen Ahornboden“ setzt sich der Begriff Ahornboden aus dem Namen für eine Hochfläche in den Bergen zusammen, die als „Boden“ bezeichnet wird. Nachdem auch hier Ahornbäume wachsen, kommt der Begriff „Ahorn“ dazu. Der kleine Ahornboden ist flächenmäßig sehr viel kleiner, rund ein Drittel der Fläche des großen Ahornboden. Deswegen der Begriff „kleiner Ahornboden“.

Bewirtschaftung

Kleiner Ahornboden Beweidung: Im Sommer sind die Kühe da
Kleiner Ahornboden Beweidung: Im Sommer sind die Kühe da
Kleiner Ahornboden - Rastplatz am Brunnen, pure Natur ohne Infrastruktur
Kleiner Ahornboden – Rastplatz am Brunnen, pure Natur ohne Infrastruktur

Er wird nicht so stark bewirtschaftet wie der große Ahornboden. Das liegt an der Höhe. Er befindet sich auf rund 1400 Metern über dem Meer. Die Vegetationszeit ist damit kürzer. Das Gras wächst weniger lang und damit verkürzt sich die Weidezeit der Tiere. Die Kühe weiden nur im Hochsommer auf der Wiese des kleinen Ahornboden. Es gibt keine bewirtschafteten Almhütten am kleinen Ahornboden, wo Speisen oder Getränke serviert werden. Wenn du Pause machen möchtest, kannst du dir frisches Bergwasser am Brunnen holen. Alles andere musst du mitbringen. Die nächstliegenden Hütten zum Übernachten und Einkehren in den Bergen sind das Karwendelhaus und die Falkenhütte. Es gibt kein Hotel in unmittelbarer Nähe.

Naturidyll fern der Massen: Wo befindet sich der kleine Ahornboden?

Kleiner Ahornboden Aussicht: Die berühmte Herzogkante und die Laliderer Wände
Kleiner Ahornboden Aussicht: Die berühmte Herzogkante und die Laliderer Wände
Oberhalb vom Kleinen Ahornboden hast du beim Hochalmsattel den Blick ins Karwendeltal
Oberhalb vom Kleinen Ahornboden hast du beim Hochalmsattel den Blick ins Karwendeltal
Blick zur Birkkarspitze - höchster Berg im Karwendel
Und du hast auch den Blick zur Birkkarspitze – das ist der höchste Berg im Karwendel

Durch die abgeschiedenere Lage des kleinen Ahornboden ist die Anzahl der Besucher weit geringer als unten in der Eng. Es führt keine öffentliche Straße zum kleinen Ahornboden. Insofern bleibt somit den Ausflugsgästen und Touristen dieses Naturjuwel verwehrt. Wenn du hier herauf möchtest, musst du von Hinterriss durch das Johannistal entweder zu Fuß wandern oder mit dem Mountainbike herauffahren. So schön ist der Weg durch das Johannestal.

Ein anderer, aber viel weiterer Zugang führt von Scharnitz über das Karwendelhaus und den Hochalmsattel als Wanderweg oder Mountainbikeweg herüber. Oberhalb der Südseite des kleinen Ahornboden gibt es eine steile Karwendelwand. An deren Westseite befindet sich der höchste Berg des Karwendel, die Birkkarspitze. Die östlichen Ausfläufer sind die bekannten Lalidererwände. Dort findest du die Falkenhütte als Stützpunkt zum Übernachten und Einkehren.

Kleiner Ahornboden wandern

Kleiner Ahornboden wandern - das ist die schöne Natur auf dem Wanderweg im Johannistal
Kleiner Ahornboden wandern – das ist die schöne Natur auf dem Wanderweg im Johannistal

Vom Rißtal führt ein Wanderweg hinauf zum kleinen Ahornboden. Durch das Johannistal wanderst du immer weiter nach oben, bis rechts die Abzweigung kommt (links würdest du zur Falkenhütte kommen). Die Natur im Johannistal ist wunderschön! Start der Wanderung ist beim Parkplatz P4 im Risstal. Von hier folgst du der Beschilderung hinauf zum Wanderziel. Es ist ein technisch leichter Weg. Mit rund 15 Kilometer hin und zurück aber ein Stück zu wandern. Du überwindest dabei rund 600 Höhenmeter. Ich persönlich fahre die Strecke lieber mit dem Mountainbike. Es ist eine offizielle Tour. Hier die Beschreibung für diese wunderschöne MTB Tour im Karwendel. Je näher du den Felswänden kommst, desto schöner ist der Blick auf die weltbekannten Laliderer Wände!

Lohnt sich ein Ausflug zum Kleinen Ahornboden?

Ja, ich finde schon. Für mich ist es einer der schönsten Plätze im Karwendel überhaupt. Ein Ausflug zum Kleinen Ahornboden im Karwendelgebirge lohnt sich für alle, die die unberührte Schönheit der Natur schätzen und einen Ort abseits der ausgetretenen Pfade erleben möchten. Hier sind einige Gründe, warum sich ein Besuch lohnt:

Naturschönheit und Bergpanorama:
Der Kleine Ahornboden ist umgeben von majestätischen Bergen und bietet eine atemberaubende Kulisse. Die hohen Gipfel, die alten Ahornbäume und die weitläufige Almwiese schaffen ein beeindruckendes Bergpanorama.

Ruhe und Entspannung:
Abseits der belebteren Touristenrouten ist der Kleine Ahornboden ein Ort der Ruhe und Entspannung. Hier kann man die Stille der Natur genießen und dem Trubel des Alltags entfliehen.

Wandern und Mountainbiken:
Für Aktivurlauber bietet der Kleine Ahornboden zahlreiche Wander- und Mountainbike-Routen, die die Schönheit der Umgebung erkunden. Allerdings solltest du körperlich fit sein, um das Ziel zu erreichen.

Kulturelle Bedeutung:
Das Hermann von Barth Denkmal erinnert an einen bedeutenden Alpinisten und Naturforscher, der maßgeblich zur Erforschung des Karwendelgebiets beigetragen hat. Das Denkmal bietet einen Einblick in die Geschichte und die Pionierarbeit in dieser Region.

Fotografische Möglichkeiten:
Der Kleine Ahornboden bietet eine Fülle von Motiven für Fotografen. Die beeindruckende Landschaft, die alten Ahornbäume und die Tierwelt bieten zahlreiche Möglichkeiten für einzigartige Aufnahmen.

Tierbeobachtungen:
Im Sommer weiden Kühe auf der Almwiese, was eine wunderbare Gelegenheit für Tierbeobachtungen bietet. Es ist auch möglich, andere Wildtiere und Vögel in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen.

Frische Bergluft und reine Natur:
Der Kleine Ahornboden ist ein Ort, an dem man die reine Bergluft einatmen und die unberührte Natur erleben kann. Die klare Luft und die natürliche Umgebung sind wohltuend für Körper und Geist.

Einblick in die Almwirtschaft:
Obwohl der Kleine Ahornboden nicht so stark bewirtschaftet wird wie der Große Ahornboden, bietet er dennoch einen Einblick in die traditionelle Almwirtschaft und das Leben in den Bergen.
Insgesamt ist der Kleine Ahornboden ein Ort von außergewöhnlicher Schönheit und ruhiger Erhabenheit. Ein Ausflug hierher verspricht unvergessliche Naturerlebnisse und eine Auszeit vom Alltag. Es lohnt sich definitiv, diesen versteckten Schatz im Karwendelgebirge zu entdecken.

Und was lohnt sich sonst noch in der Gegend?

Besonders im Sommer kommen viele Besucher zum kleinen Ahornboden. Wir waren auch zu anderen Jahreszeiten hier und haben schöne Momente genossen. Beim Mountainbiken, Wandern, …
–> Ahornboden Tipps
–> die besten MTB Touren

Zusammenfassung Kleiner Ahornboden

Blick auf die Laliderer Wände
Blick auf die Laliderer Wände

Der Kleine Ahornboden ist eine Hochebene im Karwendelgebirge in Tirol. Im Gegensatz zum Großen Ahornboden in der Eng ist der Kleine Ahornboden weniger bekannt und kleiner in der Fläche. Er liegt malerisch im Herzen des Karwendelgebirges, umgeben von den majestätischen Kalkfelsen. Diese Hochebene befindet sich auf etwa 1400 Metern über dem Meeresspiegel und bietet einen atemberaubenden Blick auf markante Felsformationen wie die Herzogkante und die Laliderer Wände. Obwohl der Almboden nicht die beeindruckende Vielzahl an alten Ahornbäumen wie sein größeres Pendant aufweist, sind hier dennoch einige bemerkenswerte Exemplare zu finden. Die Vegetationszeit ist aufgrund der Höhenlage kürzer, und die Beweidung durch Kühe findet nur im Hochsommer statt. Am Rand der Almfläche steht ein Denkmal für Hermann von Barth, der als „Entdecker“ des Karwendelgebirges gilt. Er erklomm als erster zahlreiche Gipfel in dieser Region und hinterließ damit eine bleibende Spur in der Geschichte der alpinen Erforschung. Das Naturjuwel ist nicht über eine öffentliche Straße erreichbar. Besucher erreichen ihn entweder zu Fuß oder mit dem Mountainbike, beispielsweise durch das Johannistal von Hinterriss aus. Es gibt keine bewirtschafteten Almhütten in unmittelbarer Nähe. Daher ist der Almboden kein Ziel für all jene, die gerne ohne Anstrengung in die Berge möchten, um dort einfach nur im Gasthof oder auf der Terrasse einer Hütte zu sitzen.

  • Lage und Umgebung: Der Kleine Ahornboden liegt im Karwendelgebirge und ist von den steilen Kalkfelsen des Karwendels umgeben. Die Hochebene ist auf etwa 1400 Metern über dem Meeresspiegel. Es bietet einen atemberaubenden Blick auf markante Felswände wie die Herzogkante und die Laliderer Wände.
  • Vegetation: Obwohl der Kleine Ahornboden nicht die beeindruckende Anzahl an alten Ahornbäumen wie der Große Ahornboden aufweist, sind hier dennoch einige bemerkenswerte Exemplare zu finden. Die Vegetationszeit ist aufgrund der Höhe kürzer, und die Beweidung durch Kühe erfolgt nur im Hochsommer.
  • Denkmal für Hermann von Barth: Am Rand der Almfläche befindet sich ein Denkmal für Hermann von Barth, dem „Entdecker“ des Karwendels. Er bestieg als erster eine Vielzahl von Gipfeln in der Region.
  • Zugang und Bewirtschaftung: Anders als der Große Ahornboden ist der Kleine Ahornboden nicht über eine öffentliche Straße erreichbar. Die Anreise erfolgt entweder zu Fuß oder mit dem Mountainbike, zum Beispiel durch das Johannistal von Hinterriss aus. Es gibt keine bewirtschafteten Almhütten am Kleinen Ahornboden, und die Beweidung durch Kühe erfolgt nur im Sommer.
  • Besucherzahl und Abgeschiedenheit: Aufgrund der abgeschiedeneren Lage ist die Anzahl der Besucher am Kleinen Ahornboden im Vergleich zum Großen Ahornboden geringer. Es ist ein ruhiges Naturidyll ohne Infrastruktur, und der Zugang ist eher für Naturfreunde und Wanderer geeignet.

Der Kleine Ahornboden bietet somit eine natürliche und ruhige Umgebung, die durch seine Abgeschiedenheit und die umgebende Berglandschaft beeindruckend ist.

Kleiner Ahornboden – die häufigsten Fragen

Was ist der Kleine Ahornboden?

Der Kleine Ahornboden ist eine Hochebene im Karwendelgebirge in Tirol, Österreich. Ähnlich wie der berühmtere Große Ahornboden in der Eng ist auch der Kleine Ahornboden eine Natursehenswürdigkeit, jedoch kleiner und weniger bekannt. Anders als der Große Ahornboden in der Eng ist der Kleine Ahornboden nicht über eine öffentliche Straße zugänglich. Die Anreise erfolgt in der Regel zu Fuß oder mit dem Mountainbike.

Zum Kleinen Ahornboden wandern oder mountainbiken?

Die Entscheidung zwischen Wandern und Mountainbiken zum Kleinen Ahornboden hängt von den individuellen Vorlieben und Fähigkeiten ab. Ich persönlich fahre lieber mit dem Mountainbike hinauf, weil es eine offizielle MTB Route ist, die sich landschaftlich wirklich lohnt. Gleichzeitig kann ich mit dem Mountainbike den doch recht langen Weg auf der Forststraße zeitlich schneller bewältigen – vor allem bergab auf dem Rückweg zieht sich dieser Stück ganz schön.

Kann man zum Kleinen Ahornboden mit dem Auto fahren?

Nein, es ist nicht möglich, mit dem Auto direkt zum Kleinen Ahornboden zu fahren. Anders als beim Großen Ahornboden in der Eng, der über eine Straße von Vorderriss aus erreichbar ist, führt keine öffentliche Straße zum Kleinen Ahornboden.

Welche Bergerlebnisse sind ebenfalls beeindruckend?

Mich persönlich haben diese Bergerlebnisse in den Bann gezogen. Deswegen möchte ich sie mit dir teilen. Vielleicht gefällt dir das auch? Mit einem Klick findest du die Bilder und mehr Details:
Alatsee (Füssen, Deutschland): Der Alatsee in Füssen ist ein malerischer Bergsee inmitten der Allgäuer Alpen. Er bietet Möglichkeiten zum Wandern, Schwimmen und Entspannen in einer idyllischen Bergkulisse. Besucher können die Natur genießen und sich an den Ufern des Sees erholen. Webseite des Alatsees
Arbersee (Bayerischer Wald, Deutschland): Der Arbersee im Bayerischen Wald ist ein beliebtes Ausflugsziel für Naturliebhaber und Wanderer. Umgeben von dichten Wäldern und grünen Wiesen lädt der See zum Spazieren, Picknicken und Entspannen ein. Die Umgebung bietet auch zahlreiche Wanderwege und Aussichtspunkte. Webseite des Arbersees
Montserrat (Barcelona, Spanien): Montserrat ist ein beeindruckendes Bergmassiv nahe Barcelona, bekannt für seine einzigartigen Felsformationen und das berühmte Benediktinerkloster Santa Maria de Montserrat. Besucher können die atemberaubende Landschaft erkunden, Wanderungen unternehmen und die historischen Sehenswürdigkeiten des Klosters besichtigen. Webseite von Montserrat
Tibidabo (Barcelona, Spanien): Der Tibidabo ist der höchste Berg in der Nähe von Barcelona und bietet einen spektakulären Blick auf die Stadt und das Mittelmeer. Neben der Aussicht gibt es auf dem Tibidabo einen Freizeitpark, der Spaß für die ganze Familie verspricht, sowie die eindrucksvolle Kirche Templo del Sagrado Corazón de Jesús. Webseite des Tibidabo
Bunker del Carmel (Barcelona, Spanien): Der Bunker del Carmel ist ein historischer Ort auf einem Hügel in Barcelona, der während des Spanischen Bürgerkriegs als Luftschutzbunker diente. Heute ist der Bunker ein beliebter Aussichtspunkt, von dem aus man einen Panoramablick auf die Stadt genießen kann. Webseite des Bunkers del Carmel

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