Baumpatenschaft am Ahornboden

Eine Baumpatenschaft am Ahornboden im Karwendel

Einen Ahornbaum mit Namen
Jedes Jahr werden 15 Ahornbäume am kleinen Ahornboden und großen Ahornboden gepflanzt. Wer möchte, kann dafür eine Baumpatenschaft übernehmen. Dies möchten mehr Menschen machen, als Bäume gepflanzt werden.

Ein persönliches Denkmal am Ahornboden im Karwendel
Viele der uralten Bäume am Ahornboden haben ihr natürliches Alter erreicht. Deshalb wurde ein Plan entwickelt, wie man absterbende Bäume durch Nachpflanzungen ersetzen kann. Ziel ist, das Landschaftsbild am großen Ahornboden und kleinen Ahornboden zur erhalten. Die Natur würde selbst für Nachwachsen von Ahornbäumen sorgen. Dadurch daß Kühe auf den beiden Ahornböden grasen, können die jungen Baumtriebe aber nicht zu Bäumen heranwachsen. Deshalb werden sie nach Plan gepflanzt.

Was bedeutet eine Baumpatenschaft im Karwendel?
Wer für einen Ahornbaum am Ahornboden eine Baumpatenschaft übernimmt, kann dies still und leise tun oder den Baum mit seinem Namen verbinden. Es gibt die Möglichkeit am Baum oder am Weidezaun rund um die jungen Bäume ein Namensschild anzubringen. Damit man die Baumpatenschaft auch daheim zeigen kann, gibt es zusätzlich eine Patenschaftsurkunde.

Was kostet eine Baumpatenschaft?
Es sind einmalig 300 Euro für eine Baumpatenschaft am Ahornboden zu bezahlen.

Unser Tipp: Bankpatenschaft
Ein ganz besonderes persönliches Denkmal, das man sich selbst oder der Familie widmen kann, ist eine persönliche Bank am Ahornboden. Ähnlich der Baumpatenschaft, gibt es auch eine Bankpatenschaft am Ahornboden. Und diese Bänke sind sehr gut und leicht zu erreichen. Ein Großteil der Rastbänke steht rund um die Engalm.

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